Erfahrene Techniker sind knapp
Das Wissen steckt in wenigen Köpfen. Neue Mitarbeitende brauchen lange, bis sie Einsätze allein meistern.
Service & Wartung
Kundschaft oder Techniker vor Ort erfassen die Anlage per Smartphone. Ihre Expertinnen und Experten beurteilen sie im 3D-Modell, setzen Hinweise direkt an die richtige Stelle, und der Servicebericht entsteht nebenbei.
Wo es heute hakt
Das Wissen steckt in wenigen Köpfen. Neue Mitarbeitende brauchen lange, bis sie Einsätze allein meistern.
Stundenlange Live-Calls mit wackligem Bild sind anstrengend für alle. Danach ist trotzdem nichts dokumentiert.
Servicebericht und Arbeitsjournal entstehen oft erst nach dem Einsatz. Manchmal dauert das einen ganzen Tag.
Eine eingesparte Inspektion vor Ort pro Jahr entspricht etwa CHF 20 000 bis 50 000 pro Servicetechniker.
So läuft es mit INSINIK
Kunde oder Techniker filmt die Anlage mit dem Smartphone. Daraus entsteht ein räumliches 3D-Modell.
Die Expertin sieht die Situation räumlich und markiert Befunde direkt am Bauteil.
Hinweise erscheinen per AR genau dort, wo gearbeitet wird, Schritt für Schritt.
Befunde, Fotos und erledigte Schritte fliessen direkt in den Servicebericht.
Einsatzbereiche
Für wen
Pilot
Klar abgegrenzt, 4 bis 6 Wochen, mit gemeinsam festgelegten Kennzahlen wie Zweitbesuchen, Fahrten, Expertenstunden und Rückfragen.
Typischer Umfang
Eine Maschinenfamilie, ein Serviceprozess, wenige Techniker.